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Sprachförderung

Die "Grundsätze zum Unterricht für Kinder und Jugendliche mit nichtdeutscher Herkunftssprache und geringen Deutschkenntnissen an allgemin bildenden und beruflichen Schulen"  sind in der Verwaltungsvorschrift vom 31. Mai 2017 festgelegt:

  • Differenzierte Sprachstandsermittlung und Feststellung des individuellen Sprachförderbedarfs von Kindern und Jugendlichen mit nicht- deutscher Herkunftssprache
  • Erarbeitung und Fortschreibung einer Förderkonzeption für die Schule im Bereich Sprache und Spracherwerb
  • Integratives Förderkonzept
  • Vorbereitungsklassen
  • Vorbereitungskurse
  • Elternarbeit
  • Muttersprachlicher Zusatzunterricht

Weitere Informationen:

Publikationen des Kultusministeriums: Kultusministerium - Sprachförderung

Verwaltungsvorschrift vom 31.5.2017

Kompetenzzentrum Sprachfoerderung

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