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Sportstättenberatung

Der Sportunterricht an Schulen in Baden-Württemberg findet in über 6.000 Sporthallen, in etwa 1.200 Schwimmbädern und auf über 9.000 ungedeckten Anlagen statt.

Trotz der zunehmenden Verlagerung des Sportunterrichts in überdachte Sportstätten, haben diese heute eine weitgehende quantitative Sättigung erreicht. Folgerichtig stehen Sanierungsmaßnahmen, die Modernisierung und die Anpassung der vorhandenen Sporthallen an geänderte Rahmenbedingungen und Bedürfnisse im Vordergrund.

Die Sportplätze in Baden-Württemberg werden heute in zunehmendem Umfang nach den Kriterien der Familienfreundlichkeit und Multifunktionalität konzipiert und modernisiert. In Zusammenarbeit mit den Sportvereinen werden Angebotsstrukturen geschaffen, die weit über die bisherige oft eindimensionale Wettkampforientierung hinausgeht. Der familienfreundliche Sportplatz eignet sich sowohl für den Wettkampf- als auch für den Freizeit- und Schulsport.

Die Schul- und Pausenhöfe unserer Region befinden sich in mehrfacher Hinsicht "in Bewegung". In einer Zeit, in der natürliche Bewegungsanreize rückläufig sind, muss die Schule als Bewegungsraum aushelfen. Viele Schulen aller Schulstufen gestalten schon oder planen die Veränderung ihres Schulhofes in einen aktiven Bewegungsraum.

Um die Gemeinden, Kreisverwaltungen und Schulen bei der Umsetzung der angesprochenen Maßnahmen für Sporthallen, Sportplätze oder Pausenhöfe wirksam zu unterstützen, hat das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Sportstättenberater/innen aus- und fortgebildet. Sie stehen den Schulträgern und deren Schulen als Berater zur Verfügung und können über Staatl. Schulämter bzw. das Regierungspräsidium angefordert werden. Auch eine persönliche Kontaktaufnahme ist möglich. Das Ministerium kooperiert in der Beratung mit der Unfallkasse Baden-Württemberg, dem zuständigen Unfallversicherungsträgern und den Landessportbünden.

Wenn Sie Fragen zum Sportstättenbau haben, helfen wir Ihnen gerne weiter


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